Peitz um 1786

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Übersicht

Hier finden Sie eine Übersicht, aller historischen Darstellungen, welche von unserem Verein und/oder einzelnen Mitgliedern praktiziert werden.

Römische Kaiserzeit
Mittelalter
Dreißigjähriger Krieg
Festungszeit
Erster Weltkrieg
Deutsche Demokratische Republik

Römische Kaiserzeit

Germanen

Germanen in der Niederlausitz

Aufgrund der Verbreitung von kaiserzeitlichen Befunden und Funden ist im Gebiet zwischen Elbe und Oder von einer dichten Besiedlung durch germanische Stammesverbände auszugehen. Zwar gerät dieser Siedlungsraum so gut wie gar nicht in das Gesichtsfeld antiker Autoren, jedoch helfen auch diese spärlichen Informationen um einige Stammesnamen und deren Stammesgebiete zu rekonstruieren. So siedelten die Semnonen, ein elbgermanischer Stamm, im Bereich des Elb-Habel (Havel) Gebietes. In der östlich daran anschließenden Niederlausitz befindet sich das Stammesgebietes der Burgunden. Der Stamm siedelte mit Schwerpunkt im schlesischen Bereich und Teile siedelten das Gebiet der Lausitzer Neiße auf.

Wie lebten die Germanen?

Die germanischen Siedler lebten in der Niederlausitz seit dem 1. Jahrhundert nach Christus in einer bäuerlich geprägten Kultur. Die Menschen wohnten in kleinen Siedlungen in zwei- oder dreischiffigen Wohnstallgebäuden, betrieben Landwirtschaft und Viehzucht und stellten alles Lebensnotwendige grundsätzlich selbst vor Ort her. Man war gewissermaßen autark, hatte jedoch auch Handels- oder kriegerische Beziehungen ins römische Reich, wie zum Beispiel Funde aus Briesnig, Jänschwalde, Cottbus, Kahren, Deulowitz, Guben, Golßen usw. belegen.
Keramische Haushaltsgegenstände wie Gefäße, Krüge, Schüsseln, Kümpfe und Becher wurden für den Hausgebrauch selbst hergestellt. Das handwerkliche Geschick der germanischen Handwerker war ausgeprägt und hervorragend entwickelt wie zum Beispiel die Holz-, Eisen- und Edelmetallverarbeitung mannigfaltig beweisen. Es wurde Holzteer und Kalk produziert, Knochen und Geweihteile zu Kämmen, Nadeln und anderem Gerät verarbeitet.
Trotz der unruhigen und kriegerischen Zeiten erfasste die ökonomische Entwicklung nicht nur die herausgehobenen Stammeseliten, wie der Goldfund von Cottbus zeigt, sondern auch die ländliche Bevölkerung.
Die Kunst der Eisenverhüttung und Gewinnung aus dem einheimischen Raseneisen war weit verbreitet. So belegen Funde in den Siedlungsplätzen, dass grundsätzlich Eisenverhüttung erfolgte. Es gab aber auch regelrechte Verhüttungszentren, wie zum Beispiel Wolkenberg und Zelz in der Niederlausitz.

Kleidung und Bewaffnung des germanischen Kriegers

A. Bekleidung

Die Bekleidung des Germanenkriegers bestand im Wesentlichen aus einer langen oder auch kurzen Hose. Zur kurzen Hose trug man in der Regel wollene Wickelgamaschen. Hosenfunde stammen in Deutschland aus den Mooren bei Thorsberg, Marx-Etzel und Damendorf.
Als Oberbekleidung trug der germanische Mann einen langärmligen Hemdkittel, (Entweder nur Kittel oder evtl. kittelartiges Gewand) der in der Länge maximal bis zur Mitte des Oberschenkels reichte. Der Hemdkittel war entweder ärmellos oder er verfügte über enganliegende Ärmel. Die germanischen Männer liebten es Farbenfroh wie die Moorfunde zeigen. So kamen die Farben gelb, braun, rot, blau und grün vor. Die Oberbekleidung wurde durch das Anlegen eines zum Teil reich verzierten und geschmückten Gürtels abgerundet. Als Fußbekleidung trugen die Germanen knöchelhohe Lederschuhe aus gegerbten Rinderleder, die in der Regel aus einem Stück Leder, geschnitten waren. Die Schuhe unterschieden sich zwischen geschlossenen und offenen Schuhen, bei denen das Oberleder eingeschnitten oder durchbrochen war. Zudem waren die Schuhe zum Teil durch Kerbschnitzereien kunstvoll verziert.

Gürtelschnalle
Lederbeutel
Schuhe

B. Bewaffnung

a) Lanze

Die Primärwaffe des germanischen Krieges war die Lanze, die sowohl als reine Stoßwaffe Verwendung fand und später als Mehrzweckwaffe eingesetzt wurde, indem sie zum Stoß und Wurf verwendet wurde.

b). Speer

Neben der Lanze kam auch der Speer bei den germanischen Kriegern zum Einsatz. So berichtet unter anderem der römische Schriftsteller Tacitus: "...Nur wenige haben ein Schwert oder eine größere Lanze. Sie tragen Speere oder, wie sie selbst sagen, Framen, mit schmaler und kurzer Eisenspitze, die jedoch so scharf und handlich ist, dass sie dieselbe Waffe je nach Bedarf für den Nah- oder Fernkampf verwenden können. Selbst der Reiter begnügt sich mit Schild und Frame; die Fußsoldaten werfen auch kleine Spieße, jeder mehrere, und sie schleudern sie ungeheuer weit...".


c). Streitaxt

Neben Lanze und Wurfspeeren führte der germanische Krieger eine Streitaxt und ein Messer mit sich. Die typische Axtform war die sogenannte Schaftlochaxt. Sie zeichnete sich durch eine schmale Klinge (Schneidenbreite zwischen 3,9 cm und 7,4 cm) und einen langen Axtstiel aus. Diese leichten Streitäxte wurden im Kampf mit einer Hand geführt. Durch ihr geringes Gewicht ließen sich die Äxte sehr gut handhaben und hatten aufgrund der Hebelwirkung des langen Axtstiels eine beachtliche Durchschlagskraft.


d). Messer

Beim Messer herrscht unter den Fachleuten eine gewisse Uneinigkeit. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Klingenlängen von 7 cm bis 30 cm geht man davon aus, dass es sich eher um Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs handelt. Obwohl sich die größeren Exemplare durchaus für den Nahkampf eignen. Wahrscheinlich gehörte das Messer grundsätzlich zur Ausstattung des Germanenkriegers.


e). Schild

Als Schutzwaffe diente dem Krieger der Schild. Zusammen mit der Lanze und der Axt gehörte er zur Grundausstattung des Germanen. Der germanische Schild bestand aus einem mit (aus) mehreren Holzbrettern zusammengefügten Holzkorpus, der vermutlich eine Bespannung zur Stabilität besaß. Diese könnte aus Leder, Rohhaut oder aufgeleimten Därmen gefertigt worden sein. Experimente haben belegt, dass ein einfacher, nur aus Holzplanken gefertigter Schild, bereits durch Beschuss mittels Pfeil und Bogen stark beschädigt werden kann und bricht. Um diesem vorzubeugen, macht eine entsprechende Bespannung Sinn. Er besaß einen Schildrandbeschlag und einen Schildbuckel. Der Rundschild war die Standardform bei den Germanen. Die Schilddurchmesser variierten zwischen 80 cm und 110 cm, was sich anhand der Funde von Illerup Adal und Thorsberg belegen lässt.

f). Schwert

Das Schwert diente dem Krieger nicht nur als Waffe, sondern verlieh seinem Träger als Prestigeobjekt auch ein gewisses Ansehen. Ein Schwert stellte überdies einen materiellen Besitz von erheblichem Wert für seinen Besitzer dar. Nach bisherigem Forschungsstand geht man davon aus, dass nur ein geringer Teil der germanischen Krieger mit Schwertern bewaffnet waren. Diese These wird auch durch das bisherige Fundaufkommen in Brandenburg gestützt. So wurden im gesamten Land Brandenburg bisher nur sieben zweischneidige Schwerter gefunden. Im Gegensatz dazu eine Vielzahl an Äxten, Lanzen und Speeren.

Mittelalter

Bewaffnete Knechte(Vorschau)

Dreißigjähriger Krieg

Musketiere

In der Festung Peitz wurde während des gesamten Verlaufs des 30-jährigen Krieges immer wieder Truppen angeworben und abgedankt.

Im Jahr 1640 wurden wieder militärische Umorganisationen in der Festung Peitz vorgenommen. So wurde Generalmajor Georg Friedrich von Trott zum Gouverneur der Festung Peitz und zum Regimentschef eines Regiments zu Fuß ernannt. Der überwiegende Teil seiner Soldaten bestand aus Musketieren. Der damals geworbene Knecht erhielt vom Regimentschef die entsprechende Uniform und Ausrüstung. Die Uniform der Peitzer Musketiere war blau mit gelbem Futter und die Fahne war rot mit weißen Flammen.

Die Uniform eines Musketiers der damaligen Zeit bestand aus:

- einem blauen, weitgeschnittenen Rock mit gelben Aufschlägen und weißmetallenen Knöpfen
- einer weitpludrigen, gelben Hose mit weißmetallenen Knöpfen
- weißen, wollenen Strümpfen
- ledernen Schuhen
- einem schwarzen, breitkrempigen Hut mit rot-blauen Federn

Die Standartbewaffnung eines Peitzer Musketiers bestand aus:

- einem Degen
- einer Luntenschlossmuskete
- einer Musketengabel zum Auflegen der Muskete während der Abgabe des Schusses
- einem Bandelier, mit den sogenannten "Zwölf Aposteln", kleine Holzfläschchen, in denen sich jeweils die abgefüllte Pulvermenge für einen Schuss befand, zudem eine Pulverflasche und ein Kugelbeutel aus Leder für die Bleikugeln

Daneben rüsteten sich die Soldaten nach Bedarf mit Messern und manchmal mit Pistolen aus. Die Schussweite der Luntenschlossmuskete betrug ca. 200 Meter und das Gewehr wog rund sieben Kilogramm. Da das Laden der Muskete einige Zeit dauerte, wurden während des Ladevorgangs die Musketiere durch Pikeniere geschützt.

"Zwölf Apostel"
Pulverflasche
Kugelbeutel
Musketierhut

Festungszeit

Peitzer Kompanie des Neuen Garnisonregiments

Fotos vor dem Hintergrund des Festungsturmes in Peitz

Bis 1742 gab es in den 11 kleineren Festungen in Preußen (Mörs, Altena, Spandau, Regenstein, Tempelburg, Draheim, Bärwalde, Driesen, Peitz, Cüstrin, und Stettin) eigene und selbständige Festungskompanien. König Friedrich II. ließ diese Kompanien der einzelnen Festungen 1742 zu einem Regiment unter dem Namen "Neues Garnison - Regiment" zusammenfassen. Jede Kompanie hatte ca. 120 Soldaten und war dazu bestimmt, die Festung in Friedens- und Kriegszeiten zu schützen. Im Kriegsfall wurden die einzelnen Festungskompanien durch Feldregimenter der Armee verstärkt und unterstützt. In Friedenszeiten hatten die Soldaten die militärischen Festungsanlagen wie z. B. das Zeughaus zu schützen. Zudem nahmen sie regelmäßig polizeiliche Aufgaben war.

Die Uniform der Peitzer Garnisonssoldaten bestand aus folgenden Stücken:

- schwarzem Dreispitz mit rotweißem Hutpuschel ( Musketierhut )
- weißem Hemd mit schwarzer Halsbinde
- blauer Weste mit silberfarbenen Knöpfen
- blauer Hose
- weißen Gamaschen mit messingfarbenen Knöpfen
- schwarzen Stiefeletten
- blauen Rock mit roten Aufschlägen ( ab ca. 1742 schwarze Aufschläge )

Im Sommer trugen die Mannschaften die Rockaufschläge hochgeknöpft. Im Winter wurden die Rockaufschläge herunter gelassen und der Rock geschlossen getragen. Der einfache Soldat erhielt in Preußen jedes Jahr einen neuen Rock, Hose, Halsbinde, Hut, Weste und Gamaschen.

Als Ausrüstungsgegenstände erhielten die Peitzer Soldaten:

- ein Steinschlossgewehr, Kaliber 20 mm, mit Bajonett
- eine schwarze Patronentasche mit insgesamt 60 Patronen
- eine Wasserflasche aus Zinn

Die Peitzer Garnison bestand ab ca. 1756 aus überwiegend ehemals verwundeten und wieder genesenen Soldaten, die nicht mehr feldverwendungsfähig waren.

Musketier
Festungskanoniere
Offizier

Erster Weltkrieg

Infanterie-Regiment "von Alvensleben" (6. Brandenburgisches) Nr. 52

Fotos vor dem Hintergrund der ehemaligen "von Alvensleben-Kaserne" in Cottbus

Quelle Wikimedia

Das 6.Brandenburgische Infanterie-Regiment wurde ursprünglich am 05.05.1860 als 12. kombiniertes Infanterie-Regiment aufgestellt. Zu Ehren eines verstorbenen preußischen Gernerals der Infanterie, Konstantin von Alvensleben, erhielt das Regiment den Namenszusatz "von Alvensleben". Zum Zeitpunkt der Mobilmachung 1914 war das 1. Batallion in Crossen, das 2. und 3. Batallion samt Stab in Cottbus stationiert. Als Teil der 5. Infanterie-Division kämpfte die Einheit zunächst in Belgien und Nordfrankreich, später auch in Galizien und Norditalien. Nach dem Krieg wurde die Tradition des Regiments durch die 4. Kompanie des 8. (Preußischen) Infanterie-Regiments der Reichswehr übernommen.

Die Uniform eines preußischen Musketiers der Linien-Infanterie-Regimenter bestand zur Mobilmachung im August 1914 wie dargestellt aus:

- Pickelhaube Modell 1895 mit preußischem Zierate, mit Helmüberzug mit roten Abzeichen
- Feldmütze für Mannschaften der preußischen Infanterie Modell 1907, genannt "Krätzchen"
- weißes Mannschaftshemd und Halsbinde Modell 1909
- Feldrock der preußischen Infanterie mit brandenburgischen Ärmelaufschlägen Modell 1907/10
- Tuchhose Modell 1907 mit Hosenträgern
- Marschstiefel Modell 1866 mit Marschriemen(keine Standardausrüstung)
- Feldmantel Modell 1908(über dem Tornister zusammengerollt und mit Riemen befestigt)

Standardmäßig ausgerüstet wurde der preußische Musketier mit:

- Koppel für preußische Fußtruppen mit braunem Leibriemen und preußischem Kastenschloss
- zwei dreiteilige Patronentaschen Modell 1909, Fassungsvermögen 120 Patronen
- Brotbeutel Modell 1902
- Feldflasche Modell 1907
- Kochgeschirr für Fußtruppen Modell 1910
- Feldspatenhülle Modell 1909 mit Feldspaten Modell 1898
- Bojonett Modell SG 98/05 mit Bajonettscheide und Säbeltroddel(5.Kompanie)
- Tornister Modell 1907/13 mit Zeltzubehörbeutel
- Zeltbahn Modell 1893(über dem Tornister zusammengerollt und mit Riemen befestigt)

Standardmäßig wurde die Linien-Infanterie-Regimenter der Deutschen Armee mit dem Gewehr 98 ausgerüstet.

Schulterklappe mit Kompanieknopf
Pickelhaube mit Helmbezug
Pickelhaube ohne Helmbezug
Feldmütze, genannt "Krätzchen"


Deutsche Demokratische Republik

Kommandantendienst bei den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee

Fotos vor dem Hintergrund des ehemaligen Militärflugplatzes,
zuletzt Verkehrslandesplatz, Cottbus-Drewitz

Der Kommandantendienst(KD) stellte die Miltärpolizei der DDR da. Der Kommandantendienst war eine eigenständige Einheit, deren Offiziere bis 1974 in Eilenburg, danach an der Unteroffiziers- und KD-Schule in Züllsdorf ein Rechtswesenstudium mit Fokus auf Militär-, Verkehrs- und Strafprozessrecht absolvierten. Angehörige des Kommandantendienstes waren Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft. Der Kommandantendienst übernahm militärpolizeiliche Aufgaben wie militärischer Ordnungsdienst, Wachaufgaben im militärischen Strafvollzug, die Kontrolle von Urlaubscheinen/Ausgangskarten, die Kontrolle der Anzugsordnung und die Begleitung von militärischen Marschkolonnen. Die Fahndung nach eventueller Fahnenflucht, die Errichtung von Straßensperren, Großveranstaltungen und diverse Sondereinsätze fielen auch in das breite Aufgabenspektrum. Es gab Zusammenarbeiten sowohl mit der Volkspolizei als auch mit dem Ministerium für Staatssicherheit.

Ordnungs- und Sicherungsdienst wurde auch innerhalb von regulären Einheiten durch die sogenannten "Militärstreifen" erfüllt. Diese bestanden aus Angehörigen der entsprechenden Einheiten, welche für 24 Stunden, in Ausnahmefällen wie am Wochenende 48 Stunden, eingeteilt wurden. Diese erhielten dann ebenfalls weiße Lederausrüstung sowie den Schirmmützenüberzug.

Der äußerliche Unterschied zwischen einem Angehörigen des KD und einem Angehörigen der Militärstreife bestand in der Bewaffnung. Der Kommandantendienst war ordnungsgemäß mit Pistole, die Militärstreife mit MP bewaffnet. Ein Trupp des KD bestand wie ein Trupp der Militärstreife regulär aus einem Offizier oder Fähnrich, ein bis zwei Unteroffizieren und mehreren Soldaten.

Die Dienstuniform eines Offiziers der Nationalen Volksarmee bestand aus:

- NVA Offiziersjacke Modell 1982
- NVA Offiziers-Stiefelhose MOdell 1982
- NVA Offiziersschirmmütze 80er Jahre
- NVA Offiziersstiefel 80er Jahre

Die Ausrüstung eines Offiziers im Kommandantendienst bestand aus:

- weißer Schirmmützenüberzug 80er Jahre
- weiße Koppel 1972
- weißer Schulterriemen 1972
- weiße Pistolentasche für Pistole Modell Makarow 1972

Von einem Leutnant der Nationalen Volksarmee typischerweise getragene Orden- und Ehrenzeichen:

Militärsportabzeichen der
Nationalen Volksarmee (1972)
Absolventenabzeichen einer Offiziershochschule
oder einer ziv. Univ./Hochschule (1987) (oben)
und Allgemeines Klassifizierungsabzeichen II (1985) (unten)

Interimspange bestehend aus Artur-Becker-Medaille (1985) (links),
dem Aktivist der sozialistischen Arbeit (1969) (Mitte)
und Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee für 5-jährige Dienstzeit in Bronze (1976) (rechts)

© Historischer Verein zu Peitz e.V.     Letzte Änderung 12.06.2020